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Das Landeskirchenamt stellt sich vor

  • Landeskirchenamt
  • Oberlandeskirchenrat Burkhart Pilz
  • Oberlandeskirchenrat Dr. Peter Meis
  • Oberlandeskirchenrätin Margrit Klatte
  • Oberlandeskirchenrat Dietrich Bauer
  • Oberlandeskirchenrat Klaus Schurig
  • Dr. Jördis Bürger

    Oberlandeskirchenrätin Dr. Jördis BürgerJördis Bürger

     

    Dezernentin für Dienst- und Arbeitsrecht udn Personalangelegenheiten

    Mein Werdegang: In Dresden bin ich geboren und aufgewachsen. Die Wiedervereinigung eröffnete ganz neue Perspektiven und Möglichkeiten, die ich, ein wenig weltenbummelnd, auf mich wirken ließ und dann Jura studierte. Anschließend arbeitete ich mit Freude einige Jahre als Rechtsanwältin, gründete eine Familie und promivierte zu unserem ersten Synodalpräsidenten C.F.W. von Gerber, der im 19. Jh., als anerkannter Rechtsprofessor aus Leipzig kommend, in Dresden Kultusminister wurde. 2005 kam ich in den Dienst der Landeskirche und leite seit 2007 das Dezernat für Dienst- und Arbeitsrecht.

    Mein Aufgabengebiet umfasst das Kirchliche Arbeitsrecht und den so genannten Dritten Weg, das heißt die Ausgestaltung des Dienstrechts durch eine Arbeitsrechtliche Kommission. Zu meinen Aufgaben gehören Fragen des Dienstrechts und allgemeinen Arbeitsrechts aller Berufsgruppen einschließlich der Fortentwicklung der entsprechenden rechtlichen Regelungen und berufsständischen Ordnungen. Die Zentralstelle für Personalverwaltung (ZPV) und die Zentrale Gehaltsabrechnungsstelle (ZGAST) sind diesem Dezernat zugeordnet. Für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Landeskirchenamt und den weiteren landeskirchlichen Dienststellen bin ich für Personalangelegenheiten zuständig.

    Zu den schöneren Seiten meines Dienstes gehört die große und vielfältige Gestaltungsmöglichkeit, die Zusammenarbeit mit vielen Menschen aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen mit ganz verschiedenen Perspektiven und das spürbare Bewusstsein, dass wir alle für die eine Aufgabe stehen und um deren bestmögliche Erfüllung ringen.

    Schwierig ist es gelegentlich, alle Gewichte auszubalancieren, Einzelanliegen mit Blick auf das gesamtkirchliche Interesse einzuordnen und zugleich wichtige Impulse und Ideen aufzunehmen. Das wird ganz praktisch bei Fragen der fachlichen Qualifikation für Anstellungen und nicht korrespondierenden individuellen Lösungen, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.

    Jenseits der Arbeit mache ich sehr gern und regelmäßig in Laienorchestern Musik – für mich eine wunderbare Form, den Kopf frei zu bekommen. Ich wandere gern und genieße es, ein gutes Buch zu lesen.

    Als Bibelwort begleitet mich Psalm 118 seit meiner Taufe und hat mit steigendem Lebensalter immer mehr an Bedeutung für mich gewonnen: „Der Herr ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun?“ Wir leben - ich lebe - in und aus der Gnade Gottes.

     

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