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Das Landeskirchenamt stellt sich vor

  • Landeskirchenamt
  • Oberlandeskirchenrat Burkhart Pilz
  • Oberlandeskirchenrat Dr. Peter Meis
  • Oberlandeskirchenrätin Margrit Klatte
  • Oberlandeskirchenrat Dietrich Bauer
  • Oberlandeskirchenrat Klaus Schurig
  • Oberlandeskirchenrätin Dr. Jördis Bürger
  • Präsident der Landessynode Otto Guse

    Präsident der Landessynode Otto GuseOtto Guse

     

    Berufenes Mitglied der 27. Ev.-Luth. Landessynode

    Mein Werdegang: Ich bin 1959 im Rheinland geboren. Ich habe Jura in Köln studiert und bin seit 1988 selbständiger Rechtsanwalt. Kurz nach der Wiedervereinigung zog ich mit meiner Frau ins Vogtland, wo unsere drei inzwischen erwachsenen Kinder aufwuchsen. Ich führe zusammen mit einem Sozius eine Rechtsanwaltskanzlei in Falkenstein. Bereits seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich in meiner Kirchgemeinde vor Ort und auch auf landeskirchlicher Ebene. Seit 2002 bin ich Landessynodaler und seit 2008 stehe ich der Synode als Präsident vor.

    Mein Aufgabengebiet: Als kirchenleitendes Organ vertritt die Landessynode die Gemeinden, Einrichtungen und Werke. In meiner Funktion als Präsident der Landessynode vertrete ich diese nach außen. Ferner bereite ich die Tagungen der Landessynode vor und leite deren Sitzungen. Als Präsident der Landessynode bin ich zugleich stellvertretender Vorsitzender der Kirchenleitung.

    Zu den schöneren Seiten meines Dienstes dass ich viele Menschen mit ganz unterschiedlichen Prägungen, Ideen und Vorstellungen kennenlerne. Das Miteinander von Ordinierten und Laien in der Landessynode ist mir wichtig. Ein konstruktives und kritisches Miteinander schafft die Spielräume, die für ein aktives Mitgestalten der Landeskirche notwendig sind.

    Schwierig ist es gelegentlich, den unterschiedlichen Ansprüchen und Erwartungen gerecht zu werden. Damit gelegentlich mühsam gefundene Kompromisse nicht zu Frustrationen führen, hilft nur ein unerschütterliches Vertrauen auf Gott. Er wird uns befähigen, miteinander Kirche und Glauben in Gegenwart und Zukunft mit Leben zu füllen.

    Jenseits der Arbeit bin ich ein Familienmensch und freue mich, wenn alle Kinder und Enkelkinder da sind und wir Zeit miteinander verbringen können

    Als Bibelwort begleitet mich 1. Petrus 4, 10. „Und dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes“. Ich vertraue immer wieder darauf, dass gerade unsere unterschiedlichen Gaben und Befähigungen die Stärke unserer Gemeinschaft ausmacht und wir gerade mit dieser Gemeinschaft Zeugnis ablegen vor der Welt.

     

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